Er versteifte den Unterbau gegen drehende Einwirkungen und schützte dessen hölzernen Druckgurt vor Nässe. Die der Witterung ausgesetzten Diagonalen waren dagegen vierteilig ausgebildet und hätten gegebenenfalls leicht einzeln ausgewechselt und ersetzt werden können.

Am 16. März 1999 wurde der Steg durch einen Felssturz vollständig zerstört. Nach diesem tragischen Ereignis wurden verschiedene Möglichkeiten diskutiert, die zerstörte Brücke an der gleichen Stelle wieder aufzubauen und die Brückenstelle durch aufwändige Steinschlagverbauungen zu sichern. Mit der Zeit reifte jedoch die Einsicht, dass dieser Standort dennoch zu gefährlich blieb und dass eine neue Brückenstelle gesucht werden musste.

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